Das war unsere E-world 2022. Wir berichten von der Messe.


Endlich wieder E-world! Nach dem Corona-Ausfall der letzten beiden Jahre ging es diese Woche endlich wieder nach Essen, um bei Europas größter Messe der Energiewirtschaft anwesend zu sein. Das clarifydata-Team bestand dieses Mal aus unserem Geschäftsführer Michael Hartke und unserem Projekt- und Produktleiter Dr. Wolfgang Mohr. Die beiden sind am Montag in Essen eingetrudelt und waren Dienstag und Mittwoch auf der Messe unterwegs. Sie haben viele Gespräche geführt, sind von Meeting zu Meeting und haben die Atmosphäre der Messe voll und ganz aufgesogen. So war ihre E-world:



Tag 1.


Der Montag begann gleich mit einem Highlight in Form des Grand Opening und dem anschließenden Gala-Abend. Auf den Veranstaltungen kam es auch gleich zu einem Wiedertreffen vieler bekannter Gesichter aus der schleswig-holsteiner StartUp-Szene. So waren bspw. Encentive und Naeco Blue anwesend, die Michael über seine Rolle beim Startuparbeitsverband kannte. Zu den Bekannten gesellten sich dann auch noch Epilot und Powercloud, mit denen wir gute Gespräche führten konnten. Generell war der Montag bereits ein super Tag, um in die E-wold zu starten. Neben dem äußerst köstlichen Essen und den guten Drinks bestand viel Zeit zu networken und sich mit den Geschäftsführern und Vorständen diverser Stadtwerke und Branchenunternhemen auszutauschen.



Tag 2.


Nach der feierlichen Eröffnung am ersten Tag, haben wir uns schon sehr auf den Dienstag gefreut, da die E-world dann auf dem Essener Messegelände richtig durchstartete. Unsere Terminkalender waren gut gefüllt und wir haben uns schon sehr darauf gefreut nach so langer Zeit endlich wieder viele persönliche Treffen mit verschiedenen Stadtwerken und Partnern zu führen. Besonders positiv waren dabei unsere Gespräche mit Redtree und Eprimo sowie das live-Event von makebetter. Bei letzteren wurden die Gespräche bei ein paar Bier weiter vertieft und im Anschluss ging es zu montel, wo wir unseren restlichen Abend haben ausklingen lassen.



Tag 3.


Am Mittwoch stellte sich bei uns schon eine leichte Erschöpfung ein, nachdem wir die beiden Tage viel erlebt hatten und die Abende in geselliger Runde verbracht wurden. Aber wenig Schlaf und lange Tage haben uns natürlich nicht davon abgehalten, noch einmal den Tag für Meetings und Networking zu nutzen. Das Highlight war da ganz klar unser Gespräch mit Umlaut, die erst letztes Jahr von Accenture aufgekauft wurden. Wir hatten einen regen Austausch über das IoT (Internet of things) und zu Analytics im Netzbereich. Gegen späten Nachmittag ging es dann aber auch wieder mit dem Zug Richtung Heimat.


Unser Fazit


Alles in allem war die E-world eine wahrlich spannende, informative und schöne Veranstaltung, welche die Branche nach zwei Jahren kräftezehrender Pandemie wieder zusammengeführt hat. Dennoch stand diese E-world im Zeichen großer Herausforderungen und Veränderungen in Bezug auf die Klima- und Versorgungskrise, welche die Branche und unsere Gesellschaft vor große zu bewältigende Aufgaben stellt. Gerade deshalb ist es wichtig eine Branchenveranstalltung wie die E-world zu haben, die alle Player der Branche zusammenführt und so einen Ort der Zusammenkunft und des Austausches bietet. Wir nehmen dieses Jahr viele gute Erinnerungen mit und freuen uns über die geknüpften Kontakte. Für uns heißt es nun: E-wolrd 2023 wir können es kaum erwarten!


Trivia:


Es war besonders spannend, die Leute nach der Zeit der Webcos zu treffen und sie vor sich stehen zu haben: Viele waren viel kleiner oder größer als erwartet.